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Einleitung

FrenschPress

FrenschPress ist ein MIDI- und Netzwerkfähiger Controller für die professionelle Theater- & Veranstaltungstechnik. Der Name leitet sich vom Entwickler Konrad Frensch ab und hat nichts mit einer Kaffeemaschine - welche nur mit CH geschrieben wird - zu tun. Es handelt sich um ein Wortspiel. Allerdings trinken wir sehr gerne Kaffee.

Es stehen drei mechanische Tasten und ein Dreh-Encoder zur Verfügung, welche alle frei programmierbar sind. Die FrenschPress kann in drei unterschiedlichen Modi betrieben werden (Siehe Control Mode weiter unten).

Sie funktioniert Plug&Play. Es wird also weder eine Software-Installation, noch einen Treiber benötigt. Sie ist unabhängig vom Betriebssystem und kann auch rechnerunabhängig im Netzwerk betrieben werden. Hierfür bitte ein stabiles Netzteil mit 5V/1A verwenden.

Alle Einstellungen werden über ein umfangreiches, aber intuitives Webinterface auf dem Gerät direkt vorgenommen. Die Einstellungen werden gesichert und es ist nicht nötig, das Gerät jedes Mal neu zu konfigurieren.

Es steht eine Plugin-Bibliothek zur Verfügung, die stetig erweitert werden wird. Hier können auch eigene Presets angelegt, gespeichert und exportiert/importiert werden.

Eine Backup-Funktion ermöglicht die Sicherung und Wiederherstellung der Einstellungen.

Hauptmerkmale

  • Drei Modi: QLab, Custom und Companion
  • Erweiterbare Plugin-Bibliothek mit Befehlsvorlagen
  • Backup- und Restore-Funktionen
  • Unterstützung mehrerer Protokolle: MIDI, OSC, HTTP, TCP, Art-Net, sACN
  • Timecode: MTC Master, Bridge zwischen USB und Art-Net, LTC-Eingang per Dongle
  • Timeline: Macros framegenau auf laufenden Timecode feuern
  • USB-Host & Stream Deck: ein Elgato Stream Deck als zusätzliche Tastenfläche – mit Farb- und Textfeedback, Timecode-Anzeige, Seiten und geräte­lokalem Tools-Menü
  • HID Mode: Betrieb als USB-Tastatur und -Maus
  • Umfangreiche OSC-Fernsteuerung des Geräts selbst
  • Companion-Modul: die FrenschPress aus Bitfocus Companion heraus steuern
  • Betrieb ohne Software oder Treiber (OS-unabhängig)
  • Standalone-Betrieb ohne Computer im Netzwerk
Neu in 1.5

Die großen Neuerungen dieser Version sind der USB-Host-Modus mit Stream-Deck-Unterstützung und die Timeline.

Dazu kommen: Firmware-Updates über das Netzwerk, bei denen Macros, Presets und Plugins erhalten bleiben, die QLab-Standby-Anzeige und der Fade-Balken auf dem Stream Deck, der Encoder als Master-Fader für Art-Net und sACN sowie das Companion-Modul.